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Claude Lorrain Leinwandbilder & KunstdruckePassende Bildmotive:
Französischer - Maler - Landschaftsmalerei - Gemälde - Malerei - Lorrain - Barock - Claude
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Bilder aus der Galerie Künstler : Claude Lorrain |
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Claude Lorrain ist auch auch unter den Namen Claude Gellée oder Claude Le Lorrain bekannt. 1600 ist er in Chamagne in Lothringen geboren. Am 23. November 1682 verstarb er in Rom. Lorrain war ein französischer Maler des Barock, der selber einen lyrisch-romantischen Stil klassizistischer Landschaftsmalerei entwickelte.
Sein Beruf als Pastetenbäcker führte ihn mutmaßlich schon früh nach Italien. Mit 13 Jahren begab er sich nach Rom. Zum Künstler wurde er durch die Arbeit bei Agostino Tassi, dem illusionistischen Deckenmaler. Nach einigen Künstler-Kontakten begab er sich 1625 kurz nach Frankreich zurück. Hier half er unter Claude Deruet an den Fresken der Karmeliterkirche in Nancy mit. Anschließend wechselte er wieder nach Rom – nun auf Dauer.
Um 1630 kreierte er dort Fresken im Palazzo Crescenzi. Fortan malte er ausschließlich an der Staffelei. Nebenher arbeitete er, bis auf einen Gehilfen, stets eigenständig. Lorrain war der Typ introvertierter Denker. Seine Inspiration zog er aus intuitiven Gedanken. Die Themen waren meist biblisch oder mythologisch. Dies setzte er einfühlsam in Szene. In diesen Jahrensetzte er sich zusätzlich als führender Landschaftsmaler durcht. Sein erster großer Auftrag war ein Auftrag von Philipp IV. von Spanien.
Lorrain steuerte im Anschluss an diesen mindestens sieben große Landschaftsbilder zur Ausgestaltung dessen Palastes bei. Der biblischen Thematik gemäß, passte er die Landschaften stimmungsvoll an. In großen Kunstwerken malte er stets in einem schwungvollen, kühnen und monumentalen Stil,Damit hob er sich gegenüber den früheren, in nördlicher Tradition eher kleinen, detaillierten Werken ab. Claude Lorrain idealisierte die Natur und verzichtete auf weltliche Themen.
Dadurch erscheinen seine Landschaftsbilder still und erhaben. Ab 1660 entwickelte Lorrain ein Familienleben; obwohl er nie verheiratet war, wurde ihm eine Tochter geboren. Auch zwei seiner Neffen lebten bei ihm. Er schuf im Älterwerden weniger Bilder. Dafür wurden diese wenigen als ausgereifter bewertet. Sie waren für einen auserwähltes Kundenklientel. Entsprechend exklusiv waren die Sujets:
So malte er im Auftrag des Herzogs von Paliano, Lorenzo Onofrio Colonna, zehn große Bilder. Der Stil wurde zum Schluss epischer und heroischer. Sein letztes Bild ("Ascanius erlegt den Hirsch der Silvia") bediente erneut die Heldenwelt von Vergils „Aeneis“, die Thematik, die ihn in seiner späteren Schaffensphase sehr prägte. 1682 starb Lorrain und wurde in der Kirche Sanctissima Trinità dei Monti beigesetzt.
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